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Sechseläuten

Sechseläuten

Am Montag, 24. April 2017 begleiten wir die Zunft Höngg am Sechseläuten. Um 14.15h geben wir auf dem Zwielplatz in Höngg - vor dem Restaurant Desperado - ein Platzkonzert. Im Anschluss geht es mit dem Tram in Richtung Stadt, wo wir uns um 16.15h an 16. Stelle in den Umzug einreihen werden. Um 18.00h wird der Böögg auf dem Sechseläutenplatz verbrannt.

Weitere Informationen zum Zürcher Sechseläuten finden Sie unter: sechselaeuten.ch

Rückblick


Pressebericht Jahreskonzert 2017

Premiere: Mehr als gelungen


Vergangenen Samstag lud der Musikverein Zürich-Höngg zum traditionellen Märzkonzert. Der Konzertsaal 3 der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) auf dem Toni-Areal verlieh dem Orchester die perfekte Akustik, die es verdient.

Der Konzertsaal ist bis zum letzten Platz besetzt, als die Musikanten auf der Bühne ihre Positionen beziehen. Das Thema des Abends lautet «Mistery and History», Legenden und Geschichte, oder «harte und alternative Fakten», wie Rahel Christen dem Publikum erklärt, nachdem der erste Applaus abgeebbt ist. Sie und Marco Galli führen charmant durch den Abend und beweisen viel Moderations- und sogar Gesangstalent. Das Eröffnungsstück «Ponte Romano» des belgischen Komponisten und Dirigenten Jan Van der Roost hat Bernhard Meier bei seinem Amtsantritt ins Repertoire aufgenommen. Es ist ein starker Auftakt und das Höngger Blasorchester zieht von Anfang an alle Register. Das anschliessende Stück «Vesuvius» erzählt die Geschichte des Vulkans Vesuv, der 79 nach Christus die Städte Pompeji und Herculaneum zerstörte. Komplexe Rhythmus- und Tonlagenwechsel beschreiben die aufgewühlte Stimmung, die Musikerinnen und Musiker begeistern mit ihrem präzisen und leidenschaftlichen Spiel. Welche Freude den Perkussionisten dabei zuzusehen, wie sie behände zwischen Rassel, Tamburin und anderen Instrumenten wechseln. Das letzte Stück vor der Pause, «The Island of Light» von José Alberto Pina besteht aus drei Sätzen und erzählt die Legende von Xoroi, der nach einem Piratenüberfall auf der Insel Menorca zurückgelassen wird und sich mit einer Frau und bald zahlreichen Kindern in einer Höhle einrichtet. Die Schönheit der klassischen Musik liegt darin, dass bereits der erste Klang ganze Welten im Kopf entstehen lässt. Diese Reise führt über steile Felsenküsten, die tief ins Meer hinabfallen und weite, frühlingshafte Landschaften. Als im dritten Satz die Riesen aufmarschieren, hat das Gänsehaut-Potential. Der Höngger Musikverein entfaltet sich in diesem Saal in seiner ganzen Pracht.

Den vollständigen Bericht können Sie in unseren Konzertberichten oder im «Höngger» vom 30. März 2017 nachlesen (www, pdf).

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